Jeder kennt es: Im Kleiderschrank befinden sich hunderte Klamotten, die wir eigentlich gar nicht mehr anziehen oder sogar noch nie getragen haben! Oft führt der Weg dann im besten Fall zur Altkleidersammlung – Es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten, mit denen du deine ungewollten Kleidungsstücke und Accessoires loswirst und dabei noch Gewinn machen kannst!

Zu Beginn eine kurze Information zum Thema Altkleiderspende: Mittlerweile gibt es in jeder Stadt mehrere Altkleidercontainer, doch hier ist nicht jeder Container gleich! Es haben sich bereits viele gewerbliche Container eingeschlichen, die die Altkleider anschließend auf ausländischen Märkten weiterverkaufen. Um sicher zu sein, dass die Klamotten auch wirklich für einen guten Zweck genutzt werden, solltest du auf diese Logos an den Containern achten:

Mehr Informationen zu diesem Thema findest du unter anderem Hier.


Die erste Variante, wie du deine Kleidung in #cash verwandeln kannst, ist der altbekannte Flohmarkt. So langweilig es auch klingt, da ist es ganz und gar nicht: in der Zwischenzeit gibt es einen gänzlichen Hype um den Trödelmarkt! So bieten viele Städte ein ganz besonderes Flohmarkt-Erlebnis, in Form vom Mädchen-, Blogger- oder dem Vintageflohmarkt, an.

Flohmärkte bieten dir die Möglichkeit, deine alten oder auch ungenutzten Teile zu verscherbeln. Hierbei muss es sich nicht immer ausschließlich um Klamotten drehen – für alles gibt es irgendwo einen Markt. Neben dem eigenen Verkauf bietet der Flohmarkt eine tolle Gelegenheit, selbst günstige Artikel zu ergattern und somit den Geldbeutel zu schonen.  Zusätzlich erhält der Flohmarkt von uns einen eindeutigen Pluspunkt, da durch das Wiederverwerten von Gegenständen und Kleidungsstücken die Umwelt geschont wird.

Frag doch direkt mal deine Freundin/deinen Freund, ob ihr beim nächsten Flohmarkt in eurer Stadt zusammen einen Stand betreiben wollt! Gemeinsam macht das Feilschen gleich viel mehr Spaß.


Eine weitere Option der eigenen “Kleiderverwertung” ist der Online-Scondhand-Handel. Inzwischen gibt es mehrere Plattformen und Apps, die dir den persönlichen Vertrieb der Klamotten ermöglichen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, deine Klamotten bei einem Anbieter einzusenden – dieser übernimmt dann den Verkaufspart.

Die wohl bekannteste Online-Secondhand-Plattform ist Kleiderkreisel. Hier kannst du sowohl Klamotten, als auch Accessoires verkaufen, tauschen und verschenken. Mit nur wenigen Klicks kannst du loslegen: Erstelle dir einen Account, fotografiere deine Stücke und lege einen Preis dafür fest! Jedes Teil findet sich später in der passenden Kategorie wieder. Der Vorteil von dieser Plattform ist, dass man alle Verhandlungsprozesse selbst in der Hand hat und die Kleidungsstücke nach dem persönlich empfundenen Warenwert verkaufen kann.

Weite Plattformen, die sich gut zum Verkauf von aussortierter Kleidung eignen, sind zum Beispiel Ebay und Shpock.

In den letzten Jahren hat sich die Sicherheit dieser Portale deutlich weiterentwickelt. Überall existiert der Verkäufer- und der Käuferschutz. Das heißt, wenn jemand seine Ware nicht versendet oder das Geld nicht überweist, greifen die Gremien ein und sorgen für die Lösung des Problems.

Der einzige Nachteil beim eigenen Verkauf auf diesen Plattformen ist, dass es keine Garantie dafür gibt, dass meine Klamotten gekauft werden. Man wird die Teile also nicht immer direkt los! Wenn das für dich ein Problem darstellt, dann könnte das Portal Momox für dich die Lösung sein. Hierbei kannst du deine Kleidung direkt einsenden, kannst hingegen nichts am Preis mitbestimmen und in den meisten Fällen sind hier nur Markenklamotten erwünscht.

Damit du mit deinem Kleidungsverkauf auch wirklich erfolgreich bist, gibt es einige Tipps von uns, die du beachten kannst:

  1. Saison beachten – Die Nutzer wollen das kaufen, was sie auch direkt verwenden/tragen können!
  2. Gute Fotos – Die Qualität der Fotos deiner Stücke kann beim Verkaufen sehr entschiedent sein! Der Käufer hat keine andere Möglichkeit, als sich so ein Bild von deinem Teil zu machen. Besonders gefragt sind vor allem Tragebilder.
  3. Ausführliche Beschreibung – In die Beschreibung solltest du alles was du über dein Kleidungsstück weißt hineinstecken: Die Marke, wie alt es ist, wie der Zustand ist, genaueres zur Passform und so weiter.
  4. Marken – Markenklamotten lassen sich besonders gut verkaufen.
  5. Personality – Du solltest versuchen, immer freundlich und zuvorkommend zu sein. Schnelles antworten und versenden sorgen für positive Bewertungen und diese wiederum können neue Kunden locken!

Also: mach es wie Sophia Marlowe aus der Netflix-Serie “Girlboss” und starte dein Business!


Eine neuere Methode seine Klamotten zu verscherbeln ist, diese gegen Rabatte oder Gutscheine einzutauschen. So funktioniert es zum Beispiel bei der bekannten Modekette H&M. Für jede Tüte mit Kleidung bekommst du im Gegenzug einen Rabattgutschein auf deinen nächsten Einkauf ausgehändigt. H&M verdient an dieser Aktion selber nichts: Unbrauchbare Kleidungsstücke werden recycelt und die intakten Teile werden an gemeinnützige Organisationen weitergeleitet. Andere Geschäfte, die diese Aktion betreiben, sind zum Beispiel Reno und Adler Mode.


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Bei unserer letzten Idee steht die Kohle nicht im Fokus. Wie wäre es, wenn du alle deine Mädels zu dir einlädst und jeder seine aussortierten Teile mitbringt? Auf das Startkommando wird dann wie wild getauscht. Macht nicht nur Spaß – vielleicht entdeckst du auf diesem Weg dein neues Lieblingsteil?

Du hast gefallen daran gefunden, aus deinen alten Kleidungsstücken #cash zu machen? Wie wäre es dann, wenn du mit jedem verkauftem Stück zusätzlich etwas sparen könntest?! Leg noch heute deine persönliche Kleider-Sparregel an und staune, wie einfach das Sparen sein kann!

Hier geht’s zum Download!

#happysaving #spardichglücklich #fashion #cash

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