Brauch ich das wirklich? – 6 Spartipps für Shopping-Queens

Du bist chronisch pleite? Du gehst einfach viel zu gerne shoppen, weil es so unglaublich viel Spaß macht? Aber gleichzeitig bist du auch total unglücklich über deinen Kontostand und die Tatsache, dass das Geld für einen größeren Wunsch fehlt? Wir verraten dir 6 hilfreiche Tipps, die dir aus diesem Schlamassel heraus helfen können.


1. Die Ursache ausfindig machen

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Erstmal vorweg: Warum gehst du shoppen? Der emotionale Faktor beim Einkaufen sollte nicht außer Acht gelassen werden. Mach dir zunächst klar, warum du ständig in dieses Verhaltenmuster fällst. Willst du vielleicht schlechte Gefühle verdrängen oder dich für etwas belohnen? Es kann auch passieren, dass wir nur shoppen, um mithalten zu wollen und unsere Mitmenschen zu beeindrucken, da bestimmte Gegenstände als Statussymbol dienen. Vor allem, wenn du chronisch pleite bist, ist das offensichtlich eine ziemlich blöde Idee. Umgib‘ dich mit Menschen, die dich nicht zu einem solchen Lifestyle zwingen und suche dir eventuell neue, bescheidenere Vorbilder anstatt der Kardashians oder der Geißens. Falls du das Gefühl hast, die Shoppinglust nur schwer kontrollieren zu können, solltest du einen einmonatigen Shopping-Detox in Erwägung ziehen. Du wirst erstaunt sein, wie entspannend das sein kann. Wie das genau funktioniert, erfährst du von Jule auf monetenqueen.de, die diesen Detox schon selbst diszipliniert durchgezogen hat, um endlich wieder Geld auf dem Konto zu haben.


2. Den Überblick gewinnen

Simpel aber effektiv- lass die Kreditkarte zu Hause. Pack‘ nur so viel Cash in die Tasche, wie du auch wirklich ausgeben willst. Das ist zwar nichts Neues, aber trotzdem vergessen wir es oft. Heb beispielsweise am Anfang der Woche genauso viel Geld ab, wie du gerne ausgeben möchtest. Falls du absolut planlos bist, wie viel du überhaupt wöchentlich brauchst, bietet es sich an, zunächst alle Ausgaben für einen Monat zu tracken. Das geht problemlos mit einer App, wie beispielsweise MoneyControl.


3. Mach dir eine Liste

Listen können unsere Rettung sein, wenn es darum geht unnötige Ausgaben zu vermeiden. Neben der guten alten Einkaufsliste, solltest du dir eine Art Wunschliste anlegen, mit allen Kleidungsstücken, Elektroartikeln etc., die du wirklich haben möchtest. Und wenn du das nächste Mal shoppen gehst, suche gezielt nach diesen Dingen anstatt jeder kleinen Laune nachzugeben. Nach dem Prinzip des Minimalismus kaufst du dir wenige, aber dafür hochwertige Dinge, die lange halten und die du auch wirklich benötigst. Lies mehr dazu in unserem Blogbeitrag Endlich Platz für Wichtiges – Warum wir Minimalismus lieben!


4. Earn more, spend more

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Man kann nicht nur in Aktien investieren, sondern auch in sein Humankapital. Das bedeutet, dass du dich stetig verbesserst und weiterentwickelst, um auf lange Sicht gesehen einmal mehr verdienen zu können. Dazu gehören Bücher, Weiterbildungskurse oder Lernplattformen wie Udemy mit umfangreichen Kursangeboten. Das sind gute Investitionen, für die du dein Geld getrost ausgeben kannst. Überlege dir welche Qualifikationen für deine berufliche oder persönliche Weiterbildung von Vorteil sein könnten und schaue nach passenden Informationsquellen, die dich diesem Ziel näher bringen. So kannst du langfristig finanziellen Engpässen entgegenwirken.


5. Vorsicht vor Rabattaktionen & ein paar hilfreiche Fragen

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Ja, sie nervt, die Klassikerfrage:

Brauche ich das wirklich?

Aber sie ist und bleibt das effektivste Mittel gegen unnötiges Geld verprassen. Oft wissen wir die insgeheime Antwort tief im Innern und greifen trotzdem zu. Vor allem bei Coupons oder Rabattaktionen ist äußerste Vorsicht geboten.
Würde man sich diesen Gegenstand auch kaufen, wenn er nicht reduziert wäre? Hat er einen langfristigen Nutzen für mich?
Denn solche Aktionen verleiten leider oft zu unnötigen Käufen. Sie suggerieren dem Käufer ein unglaubliches Schnäppchen zu machen, obwohl dieser den Gegenstand unter Umständen gar nicht braucht. Daran anknüpfend, kannst du dich auch fragen:
Wie lange muss ich für diesen Gegenstand arbeiten? Oder wenn du eine teure Angewohnheit hast: Was kann ich mir dafür gönnen, wenn ich einen Monat lang auf diese Angewohnheit verzichte?


6. Spar mit savedroid💲🐷

Trotz Shoppingverzicht, muss man sich auch etwas gönnen und einen langersehnten Herzenswunsch erfüllen. Wie wärs da mit einer automatisierten Lösung, die dir beim Erreichen deiner Träume unter die Arme greift? Statt Däumchen zu drehen, nimm deinen großen Traum endlich selbst in die Hand und lade dir savedroid herunter. Du gibst dein Sparziel und den Betrag ein und wählst anschließend deine Sparregeln (’smooves‘) aus. Beispielsweise kannst du jedes Mal 5€ zurück legen, wenn Donald Trump tweetet – der Trump-smoove. Oder du sparst einen prozentualen Anteil deines Gehalts am Monatsanfang – der payday-smoove.
Egal wofür du dich entscheidest, savedroid hilft dir nebenbei dein Ziel zu erreichen und bietet dir viele Extra-Features, die dich zum Sparfuchs machen.

Hier downloaden!

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